Pressemitteilungen und andere Veröffentlichungen

07/2019 Frank Walter, institutioneller Anleger des Friedrich & Weik Wertefonds und Vermögensverwalter, erläutert im Interview mit Marc Friedrich und Matthias Weik, warum er unter anderem diesen Fonds in die Strategie „Vermögenstransfer“ aufgenommen hat. Einzelheiten zu unseren >> Strategiedepots und >> hier geht’s zum Video >> FRIEDRICH & WEIK Wertefonds Vorsorge für das Vermögen – Jetzt!

06/2019 Vortragsreihe „20 Jahre Euro – Happy Birthday?“  Neue Termine in St. Ingbert und München >> Sie finden uns auch auf  >>

03/2019  €uro am Sonntag, Ausgabe 11/2019: Interview mit Gabriele Hartmann, Fondsmanagerin des Perspektive OVID Equity Fonds: „ESSAY II Die Nachhaltigkeitsziele der UN werden sich ohne den Einsatz von privatem Kapital nicht erreichen lassen. Für Anleger bietet das attraktive Chancen“  >>Download Presseartikel
03/2019  FOCUS MONEY vom 20.3.2019 (Nr.13)  Interview u.a. mit Frank Walter zum Thema „EURO Währungsreform“  >> Download Presseartikel 

03/2019  CITYWIRE-NEWS / Anlässlich des WELTFRAUENTAGES am 8.3.2019 „Frauen in der Fonds-Industrie: Immer noch Exoten?“  >> Download Presseartikel   Interview u.a. mit Gabriele Hartmann, Vorstand der Perspektive Asset Management AG.

03/2019 CITYWIRE / Rückblick 2017 /  Gabriele Hartmann, Verstand der Perspektive Asset Management AG: „Wir sind positiv für EU-Aktien und werden sie höher gewichten“ >> Download Presseartikel

02/2019  citywire.de im Gespräch mit Frank Walter „Münchner Vermögensberater startet Strategie für mögliche Euro-Währungsreform“. Hier geht’s zum  >> Presseartikel vom 28.2.2019

02/2019 Veranstaltung „20 Jahre Euro – Fluch oder Segen?“ – Einladung zur Vortragsreihe in St.Ingbert / Folder   >>Download  dazu nähere Information und Online-Anmeldung unter www.20-jahre-euro.de 

12/2018  Perspektive OVID Equity Fonds – Aktie unter der Lupe: Orsted >> Download

11/2018  SPOIGHTS: Kinder- und Enkel-taugliche Aktienwachstumsstrategie, ein pionierhafter Ansatz. Interview mit Fondmanagerin, Gabriele Hartmann, Vorstand der Perspektive Asset Management AG  >>hier geht`s zum Video

11/2018  FUCHS-KAPITAL Nr. 44 vom 1.11.2018: Produktcheck „Perspektive OVID Equity Fonds“ >>Download

10/2018  citywire.de: Deutsche Madoff-Anleger feiern historischen Erfolg >> hier geht’s zum Presseartikel

10/2018  DER FONDS ANALYST Nr. 20 vom 8.10.2018 >>Download

06/2018  Perspektive OVID Equity Fonds – Aktie unter der Lupe: Alphabet  >> Download

03/2018  DER FONDS ANALYST Nr. 3 vom 29.1.2018 >>Download

01/2018  HANSAWELT: Perspektive OVID Equity – Weltweit auf nachhaltige Unternehmen setzen >>Download

10/2017  citywire.de: Warum Fondsverschmelzungen rentable Lösungen für Vermögensverwalter sind. Interview mit Frank Walter >> hier geht’s zum Presseartikel

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06/2019: Hier steht Ihnen unsere Unternehmensbroschüre  „efv Anlage-Strategien“  zum   >> Download  zur Verfügung.


!! ZUSÄTZLICHE TERMINE !!

06/2019:  Hier steht Ihnen unsere Einladung / Folder im (PDF-Format ) zu unserer Vortragsreihe in unserer Geschäftsstelle St. Ingbert (Saarland)  und in unserer Zentrale in München-Unterföhring „20 Jahre Euro – Fluch oder Segen?“ zu Verfügung  >> Download – nähere Informationen, alle Termine und ein Online-Anmeldeformular dazu finden Sie unter

 www.20-jahre-euro.de


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01/2019: Unter folgendem Link steht Ihnen bei Bedarf unser Leitfaden zur Installation der efv.app zur Verfügung >> Download


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Unser strategisches Depot/Sparplan NACHHALTIGKEIT

Das Depot/der Sparplan NACHHALTIGKEIT eignet sich für Investoren, die mit ihrer Geldanlage eine „doppelte Dividende“ erzielen möchten: ökologisch-ethische Aspekte und Renditeziele stehen gleichwertig nebeneinander. Wir wählen vier bis acht weltweit anlegende Misch- und Aktienfonds aus, die mit einem strikten Gesamtkonzept nachhaltig überzeugen. Die Aktienquote liegt bei 80-90% mit einer Zielrendite von 5-8% p.a. bei einer langfristigen Schwankungsbreite zwischen 10%-20%.

Siehe folgendes Dossier dazu :  Mythen und Fakten über nachhaltiges Investieren 8/2018

Unser strategischer Sparplan GESUNDHEITSVORSORGE

Eine immer teurer werdende Gesundheitsvorsorge verstärkt die Notwendigkeit, bereits beizeiten zusätzlich und gezielt Rücklagen bilden zu müssen, um zukünftigen Leistungskürzungen eines immer mehr aus dem Ruder geratenen Gesundheitssystems erfolgreich entgegenzuwirken.

Der Sparplan GESUNDHEITSVORSORGE investiert daher genau in diejenigen Branchen und Unternehmen, die aufgrund ihrer Tätigkeit in der medizinischen Versorgung, Pharmazie, Gesunderhaltung („healthcare“), Biotechnologie und Ernährung an diesem Trend überdurchschnittlich partizipieren. Der Sparbetrag wird in die besten Fondsmanager aus diesen Bereichen investiert.

Der Vermögensverwaltungsansatz ist darauf konzentriert, mindestens drei bis maximal sechs Spezialfonds in diesem Bereich in einem Depot durch jeweils gleiche Sparbeträge dauerhaft zu erwerben. Das Management hat die Aufgabe, die besten Fonds für dieses Segment zu finden und während der Spardauer zielorientiert zu überwachen, gegebenenfalls konsequent auszutauschen.
Da es sich generell um reine Aktienfonds handelt, ist im Sparverlauf und während der Spardauer mit (z.T. erheblichen) Schwankungen einzelner Anlagefonds zu rechnen. Wenngleich sich aufgrund der monatlich ratierlichen Käufe diese Schwankungen aufgrund des sog. „Cost-Average-Effektes“ positiv auswirken sollten und überdies der Sparbetrag in mehrere unterschiedliche Fonds investiert wird, so sollte für diese Sparbeträge die gleiche Bereitschaft und Disziplin zur langfristigen Anlagedauer mitgebracht werden, wie bei Altersvorsorgemaßnahmen generell notwendig. Mit Erreichen des Ruhestands kann der in der Zwischenzeit erfolgreich aufgebaute Betrag in konservativere Anlagen umgeschichtet werden. Bis dahin jedoch partizipieren die Sparbeträge wie auch das aufgebaute Vermögen an den zu erwartenden hohen Wertentwicklungschancen der Branche.

Dieser strategische Sparplan ist bereits monatlich ab € 150 besparbar. Weitere Informationen finden Sie unter Strategische Sparpläne ».

Goldkauf – Pro und Kontra

Ist der Kauf von Edelmetallen (insbesondere Gold und Silber) in Form von Anlagemünzen oder Barren sinnvoll?

Das gewichtigste Argument der Goldbefürworter lautet wie folgt:

Gold hat seit tausenden von Jahren zuverlässig eine Geldfunktion erfüllt; es ist eine Währung, die weltweit akzeptiert wurde und nach wie vor wird. Wenn alles andere, was heute Geldwert verkörpert (u.a. Bargeld, Wertpapiere) wieder einmal untergehen sollte, wird Gold (s)einen Wert behalten und seine nach wie vor besondere Bedeutung, insbesondere als zuverlässiges Instrument zum Transfer von Vermögen in ein neues System,   entfalten. Im Gegensatz zu Immobilien ist es zudem mobil.

Soweit die Pro-Seite.

Die Goldgegner argumentieren so:

Gold ist weitgehend nutzlos, als Geldersatz verliert Gold immer mehr an Bedeutung. Es bringt keine Zinsen und statt eines Klumpen Edelmetalls werden zukünftig eher Bits und Bytes als neue Währungen dienen, die das heutige ‘Papiergeld‘ früher oder später ersetzen werden.

Soweit die beiden Positionen. Wer auf lange Sicht Recht behält, steht in den Sternen. Wir halten allerdings die Wahrscheinlichkeit, dass Gold (bzw. Edelmetalle generell) auch zukünftig einen substantiellen Wertspeicher darstellen wird/werden für so hoch, dass wir empfehlen, für einen Teil der frei verfügbaren Liquidität (sukzessive) physische Edelmetalle zu kaufen – nicht, um kurzfristige Gewinne zu erzielen (das kann passieren oder auch nicht), sondern als zeitlose Anlageform ‘für alle Fälle‘, als eine Art Versicherung für mögliche Wertverluste als „ultimative Währung“,  die mit einer Transformation des heutigen Geldsystems, oder gar dessen Untergangs, einhergehen.

Um Ihnen zukünftig bei der Einrichtung oder Aufstockung eines ‘Edelmetallvorrats‘ noch besser behilflich sein zu können, haben wir mit der Firma Geiger Edelmetalle >> , einem renommierten mittelständischen Edelmetallhändler, kooperiert. Dies gilt sowohl für die Umsetzung von Einmalkäufen von Barren und Münzen (ab 3.000,- €) wie auch bei der Einrichtung eines Goldsparplans. Beim Goldsparplan können monatlich (ab 20,- €) Gelder zum Erwerb von Goldunzen angespart werden; Zuzahlungen sind jederzeit möglich. Sobald eine Unze erreicht ist, kann diese auch physisch ausgeliefert werden.

Kontaktieren Sie uns, wenn Sie weitergehendes Interesse oder Fragen haben. Wir helfen Ihnen weiter.

Schöne neue Zinswelt

In der Schweiz überlegen einige Pensionskassen, die Guthaben ihrer Mitglieder, anstatt auf dem Konto in einem externen Tresor(!) zu lagern, um den Negativzinsen auf Bankeinlagen zu entgehen. Obwohl es hierzulande noch nicht ganz so weit ist, halten wir es für sinnvoll, sich mit den vielfältigen Auswirkungen und Entwicklungen dauerhaft niedriger oder gar Minus-Zinsen beizeiten ‘anzufreunden‘.

„Sie können jederzeit auschecken, aber Sie können uns niemals verlassen“, lautet die letzte Textpassage im berühmten Eagles-Lied ‘Hotel California‘. Und es könnte keine bessere Zustandsbeschreibung für das heutige Weltfinanz(un)wesen geben. Denn anstatt eine Bereinigung von Fehlallokationen und Ungleichgewichten in der globalen Gläubiger-/Schuldnerstruktur zuzulassen, wurde in den letzten Jahren klar, dass die sogenannten globalen Eliten (zumindest vorläufig) nur eines im Sinn haben: Das System in seiner völligen Schieflage solange wie irgend möglich am Leben zu erhalten, buchstäblich nach dem Motto: koste es was es wolle.

Eine völlig vermurkste Euro-Währung, deren Geburtsfehler (für jeden, der sehen wollte) klar erkennbar war, hat sich inzwischen als besonderes ‘Highlight‘ in der Kette der (geld-)politischen Fehlleistungen zu einem Milliarden verschlingenden „Schwarzen Loch“ entwickelt.

Zwischenzeitlich haben sich sämtliche bedeutenden Zentralbanken auf diesem Globus auf den gleichen (abschüssigen) Weg begeben. Es wird alles getan, das Zinsniveau dauerhaft niedrig zu halten, um hierdurch die Lasten der Vergangenheit im Griff behalten zu können und nebenbei auf ein künstliches Wirtschaftswunder (Wachstum) zu hoffen. Der Hintergrund dieser Politik ist vergleichsweise simpel: Zinsen sind für die Einen (Schuldner) Kosten und für die Anderen (Gläubiger) Einnahmen. Wenn nun also Staaten, Unternehmen und Privatleute, die als Schuldner auftreten, ihre Kosten reduzieren können und hierfür Gläubiger auf Einkünfte verzichten müssen, dann ist klar, wo die Verlierer dieser Politik zu suchen sind. Auf der Gläubigerseite. Mit der Devise ‘was geht mich das an‘ ist jedoch nicht nur der Inhaber eines (noch) verzinsten Tagesgeldes oder sonstiger Bankeinlagen auf dem Holzweg; man kann nämlich schon beim einmal-um-die-Ecke-Denken, feststellen, dass die Auswirkungen dieser Politik letztlich doch auf den eigenen Geldbeutel durchschlagen. So trifft die Niedrigzinspolitik beispielsweise:

1. Den Versicherungskunden:

Jede Versicherung, die das Geld ihrer Kunden einsammelt und zur Begleichung jedweder Schäden bereithält, verfügt i.d.R. über entsprechend (hohe) Rücklagen, die sich auch entsprechend verzinsen. Fällt dieser Zins weg, wird dies die Versicherungsgesellschaft mit höheren Prämien für ihre Kunden quittieren. Dies gilt für alle Sach- und Krankenversicherer.
Lebens-und Rentenversicherungen, die (abzüglich der Risiko-und Verwaltungskosten) das Guthaben ihrer Versicherten bis zum Renteneintritt verzinslich anlegen, stehen vor einem noch größeren Dilemma, da sie früher oder später nicht mehr in der Lage sind, die
garantierten Leistungen einzuhalten.

2. Alle Inhaber einer betrieblichen Altersversorgung:

Auch mit größtem Geschick wird es Pensionsfonds oder sonstigen Vehikeln der betrieblichen Altersversorgung nicht gelingen, aus dauerhaft niedrigen Zinsen halbwegs ordentliche Erträge zu generieren. Somit kann (früher oder später) auch hier nur durch eine Erhöhung der Beiträge bzw. Reduktion der Leistungen für einen Ausgleich gesorgt werden.

Gleiches gilt für berufsständige Versorgungswerke (Apotheker, Anwälte, Architekten, Ärzte etc.)

3. Bankkunden:

Bzgl. sämtlicher Sparbeträge, die bei der Bank geparkt oder angelegt werden sollen.

4. Mieter:

Unübersehbar ist, dass Menschen, die noch vor einigen Jahren den Kauf einer Immobilie als völlig ungeeignetes Vehikel für die eigene Vermögensbildung betrachtet haben (zuviel Aufwand, unkalkulierbare Situationen durch möglichen Mietausfall, Reparaturen usw.),  zwischenzeitlich umgeschwenkt sind und durch ihr Nachfrageverhalten die Immobilienpreise in den Ballungszentren teilweise massiv haben ansteigen lassen. Einer der wesentlichen Treiber hierfür ist die Tatsache, daß die Geldinhaber auf einen dem ‘Bankzins‘ überlegenen ‘Mietzins‘ spekulieren. Mit steigenden Immobilienpreisen gehen aber dummerweise zumeist auch steigende Mieten einher. So kann sich jeder Mieter bzgl. seiner nächsten Mieterhöhung (auch) bei einem gewissen Herrn Draghi ‘bedanken‘, der mit seiner Politik erheblichen Anteil daran hat, dass selbst im trägen Immobilienland Deutschland Bewegung in die  Preislandschaft gekommen ist.

Allein diese vier Beispiele machen klar, daß Bank-und Versicherungskunden, Mieter und Empfänger von Versorgungsleistungen gut daran tun, ihre Erwartungen und Hoffnungen den Realitäten anzupassen und nicht etwa darauf zu hoffen, dass demnächst alles wieder wie früher wird. Hierbei sollte man sich an Japan orientieren, wo seit nunmehr ca. 25 Jahren genau diese  Politik bereits gefahren wird. Die Alternative zu diesem für Geldanleger betrüblichen Zustand ist natürlich die Orientierung hin zu Sachwerten (insbesondere Aktien, Immobilien, Edelmetallen), wenngleich – erfahrene Anleger wissen dies – auch hier keine Selbstläufer erwartet werden sollten. Es kann aber schon aus grundsätzlichen Erwägungen heraus kein Fehler sein, in möglichst vielen Feldern von der Gläubiger-in eine Eigentümerfunktion uu wechseln [was mit dem Wechsel hin zu Aktien(-Fonds), Immobilien und Edelmetallen ja de facto passiert], da dies – auch juristisch – schon immer eine stabilere Position war, als die eines Gläubigers.

Damit wären wir wieder beim Ausgangspunkt: Sie können jederzeit auschecken, aber Sie können das Etablissement nicht verlassen – es sei denn, Sie wandern aus (fast 15.000 kleinere und größere Inseln stehen zum Verkauf). Dies mag eine sehr ernüchternde Einsicht sein, es kann jedoch an dieser Stelle versprochen werden, dass der Weg der heutigen Enttäuschung und geringerer Erwartungen (an die Leistungserbringer), der zukünftig weitaus geistig/seelisch schonendere sein wird, als heute noch vorhandene Erwartungen sukzessive in noch schmerzlichere Enttäuschungen umwandeln zu müssen; mit anderen Worten: Mittelfristig sind unter den gegebenen finanz-und wirtschaftspolitischen Umständen keine positive(re)n Aspekte
auszumachen.

Frank Amann